Als Univ. Krisen- und Trauma Beraterin und Univ. Trauma Pädagogin biete ich professionelle Trauma Beratung, Unterstützung, Behandlung und Interventionstechniken bei Angst, Krise und Trauma (für Erwachsene, Kinder und Jugendliche).


  • Das Schwere leicht machen

Trauma ist: wenn Menschen durch Ereignisse körperlich und seelisch verletzt werden und die Wunde erzeugt weiterhin Schmerz und Leid


  • Information, Beratung, Hilfe und Unterstützung bei belastenden Situationen, Ängsten, und in Trauma Situationen
  • Erklärung der menschlichen Reaktionen während & nach traumatischen Ereignissen
  • Krisenintervention & Formen der Akuthilfe & Resilienz
  • Beratung & Begleitung in der Akut- & Stabilisierungsphase 
  • Krise, Trauma, Trauer, Abschied, Tod, eigene Belastungen
  • Grundlagen der Akut-Psychotraumatologie
  • Krisenintervention & Formen der Akuthilfe & Resilienz
  • Kommunikation im Notfall: das Überbringen schlechter Nachrichten
  • Psychologisches Krisenmanagement: Maßnahmen mit Gruppen und in Systemen
  • Psychosoziale Beratung in Krisen & traumatischen Situationen
  • Der Focus liegt nicht in der Traumakonfrontation, sondern in der Distanz zum Erlebten, Stabilisierung & Integrierung

1. Stabilisierungsphase:

  • Sie ist das Herzstück und die wichtigste Phase. 
  • Die betroffenen Menschen lernen mit Hilfe unterschiedlicher Techniken mit überflutenden Traumabildern, mit körperlichen und geistigen Reaktionen umzugehen sowie Distanzierungstechniken und Entspannungsübungen.

2. Traumaaufarbeitungsphase:

  • Bei Bedarf erfolgt eine Traumakonfrontation zur Verarbeitung der belastenden Ereignisse und ihrer Folgen.

3. Integrationsphase:

  • Aufbau neuer Lebensperspektiven, zukunftsorientiert mit Distanz zum Erlebten.

Traumatherapie mittels: 

  • Hypnosystemisch-lösungsorientierte Trauma-Therapie
  • PITT: Die „psychodynamisch imaginative Traumatherapie“ wurde für die Behandlung von komplex- traumatisierten Menschen entwickelt.
  • EMDR: Eye Movement Desensitization and Reprocessing, Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung.

Kontinuität:
Es können Akut-Traumata ohne frühere Belastungen oft in wenigen Sitzungen bewältigt werden. Die Praxis zeigt aber eine gute Therapie braucht Zeit, denn ohne Aufarbeitung kommt die nächste Krise bestimmt. Also sollte die Bereitschaft bestehen, über eine längere Zeit regelmäßige Behandlungen zu machen, um die Wurzeln der Probleme zu lösen.